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21.09.2017

Weichen für die Zukunft stellen

BDKJ1
Kreis Steinfurt. Der Bund der katholischen Jugend (BDKJ) des Diözesanverbandes Münster versteht sich als Sprachrohr der Kinder und Jugendlichen. Mit Blick auf die Bundestagswahl wurden vom BDKJ daher Bundestagskandidaten dazu befragt, ob sie eine jugendorientierte Politik unterstützen.

Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer traf sich zu einem Interview mit dem BDKJ-Vorsitzenden Johannes Wilde und seiner Kollegin Kerstin Stegemann. Mit ihrer positiven Einstellung zu einer u.a. zukunftsorientierten Politik - gerade für Familien, Chancengleichheit, dem Wahlrecht ab 16 Jahren, Förderung von Jugendarbeit und Stärkung von Jugendverbänden, traf Arndt-Brauer direkt den Nerv der beiden Fragesteller und unterzeichnete dann auch gerne ein vom Deutschen Bundesjugendring (DBJR) erstelltes Wahlversprechen.

`In der letzten Legislaturperiode wurden viele Dinge nicht angepackt´, bedauerte Arndt-Brauer auf Nachfrage von Kerstin Stegemann, die wissen wollte, was sie sich nach der Wahl wünscht. `Wir müssen für die Zukunft Weichen stellen. So wie es die rot/grüne Koalition 1998 bis 2005 gemacht hat´, betonte Arndt-Brauer. Damals habe die Regierungskoalition zukunftsweisende Dinge angepackt, wie z.B. die Agenda 2010. `Erst mit der Agenda 2010 haben wir die Wirtschafts- und Finanzkrise überwunden und haben derzeit ein sehr gute wirtschaftliche Lage´, stellte Arndt-Brauer abschließend heraus.

Wilde und Stegemann zeigten sich zufrieden mit dem Gespräch und machten deutlich, dass sich der BDKJ auch weiterhin für die Belange von Kinder und Jugendlichen bei der Politik ein offenes Ohr verschaffen wolle.