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10.11.2016

Neuer Schlauchwagen für Gronauer Feuerwehr

Schlauchwagen1
Gronau. Die Feuerwehren im Kreis Borken fahren ihre Einsätze meist mit sehr alten Fahrzeugen, die häufig über 20 Jahre alt sind. Aufgrund der Haushaltslage der Kommunen ist die Neuanschaffung dringend benötigter Fahrzeuge aber leider nicht möglich. Die Feuerwehr Gronau freut sich daher gerade besonders über einen nagelneuen Schlauchwagen für den Katastrophenschutz.

Gemeinsam mit Bürgermeisterin Sonja Jürgens (2.v.li.) und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Norbert Ricking (2.v.re.), nahm die Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer (SPD) das Fahrzeug jetzt in Augenschein. Marco van Schelve (i. Bild li.), Leiter der Gronauer Feuerwehr erläuterte den Gästen die Funktionen des neuen Schlauchwagens, der nicht nur über 2000 m lange Schläuche verfügt, sondern auch über eine komplette Ausstattung nebst Kettensäge, Blinklichter, Schlauchverbindungen etc. und eine leistungsstarke Pumpe. `Mit dem neuen Schlauchwagen ist eine Löschwasserförderung über lange Wegstrecken möglich, wie sie im Katastrophenfall, bei Waldbränden oder sonstigen Großbränden notwendig ist“, beschrieb van Schelve die Vorzüge des Fahrzeugs. Auch Bürgermeisterin Jürgens freute sich für ihre Feuerwehr über den Neuzugang.

Besonders freute sich aber Arndt-Brauer, weil sich die SPD im vergangenen Jahr bei den parlamentarischen Beratungen im Haushaltsausschuss dafür eingesetzt hatte, zusätzliche fünf Mio. Euro zum Erwerb weiterer Feuerwehrfahrzeuge im Haushalt zu verankern. Dieser Aufwuchs war mit der ausdrücklichen Bitte verbunden, diese Erhöhung auch im mittelfristigen Finanzplan fortzuschreiben. 

`Die Anforderungen an die Feuerwehren sind in den letzten Jahren enorm gestiegen´, so Arndt-Brauer. Nur mit der entsprechenden Ausbildung und vernünftiger technischer Ausrüstung seien die Feuerwehren auf diese unterschiedlichen Herausforderungen vorbereitet. `Ich werde mich daher auch weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Feuerwehren vernünftig ausgestattet werden´, machte Arndt-Brauer deutlich.