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07.09.2017

Im Sinne von Wettringen

Sommertour-Wettringen1
Wettringen. Kommunen leisten die Hälfte aller staatlichen Investitionen. Erst durch die Bereitstellung von Schulen und Kitas, Sportstätten und Spielplätzen, Grünanlagen und öffentlichen Gebäuden werden Kommunen lebenswert. Investitionen in die Infrastruktur stärken aber auch die Lebensadern des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Wer ein Unternehmen gründet, braucht einen Standort mit guter Verkehrsanbindung, schnelles Internet und gute Arbeitskräfte. Um diese Anstrengungen der Kommunen zu stützen, hat der Bund finanzielle Unterstützung zur Verfügung gestellt.

Auch die Gemeinde Wettringen hat über Jahre für verschiedene Projekte Fördermittel erhalten.

Gemeinsam mit Wettringer SPD-Kommunalpolitikern und SPD-Kreistagsmitgliedern traf sich jetzt Ingrid Arndt-Brauer mit Bürgermeister Berthold Bültgerds, um zu sehen, wo das Geld konkret investiert wurde. Bültgerds unterstrich gleich zu Anfang, dass man in Wettringen dankbar für die Unterstützung von Land und Bund sei. Er nannte aktuelle Beispiele, so die Unterbringung von Flüchtlingen oder die Denkmalschutzmittel für die Villa Jordaan auf dem Rothenberg. Hierfür hatte sich auch Arndt-Brauer stark gemacht. Besonders erfreut zeigte sich der Bürgermeister über den gerade frisch überreichten Förderbescheid für den Breitbandausbau in Wettringen. Vom Bund erhält Wettringen 1.9 Mio. Euro und vom Land 1.49 Mio. Euro für schnelles Internet im Außenbereich.

Beim Rundgang durch die Lugerussporthalle konnten die Besucher die neue LED-Beleuchtung in Augenschein nehmen. `Statt 70 sind hier jetzt nur noch 40 Beleuchtungskörper angebracht und bringen der Kommune eine Energieersparnis von fast 40 Prozent´,  freute sich Bültgerds und gab ergänzende Informationen. Hierfür hat Wettringen rund 15.500 Euro von der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI), initiiert vom Bundesumweltministerium, für die Erneuerung der Deckenbeleuchtung der Ludgerushalle erhalten.

Heiner Lütke-Wenning machte auf die sanierten Toilettenanlagen und das erweiterte Foyer der Sporthalle aufmerksam. `Die Wettringer Sportvereine leisten eine wertvolle Jugendarbeit´, machte Lütke-Wenning deutlich. Allein in Wettringen gebe es rund 1.000 aktive Kinder und Jugendliche in Sportvereinen. Mit Mitteln aus dem Bundesinvestitionsfördergesetz sollen zudem die Sportplätze erneuert werden.

Abschließend gab Lütke-Wenning noch einen kleinen Ausblick auf weitere Planungen in Wettringen. So seien fünf Stellplätze für Wohnmobile hinter dem Sportplatz geplant. Die Bauplätze am ehemaligen Sportplatz seien innerhalb kürzester Zeit vergeben und es gebe Bedarf an zahlreichen weiteren Bauplätzen, freute sich Lütke-Wenning über die Attraktivität von Wettringen für junge Familien.

Des Weiteren sei ein kommunales KfW 55-Effizienz-Mietshaus im Bau. Damit sollen Klein- und Familienwohnungen entstehen, die nicht nur höchsten energetischen Standards entsprechen, sondern auch bezahlbar sind.

Arndt-Brauer, die sich regelmäßig in der Kommune über den neuesten Stand informiert, zeigte sich beeindruckt von dem Elan der städtebaupolitischen Entwicklung in Wettringen. `Mit unserer kleinen, aber leistungsstarken Verwaltung und mit Unterstützung aller Parteien handeln wir im Sinne für Wettringen´, betonte Lütke-Wenning abschließend.