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09.04.2016

Handwerkerfrühstück beim Kolping

KolpingRheine1
Rheine/Kreis Steinfurt. Vereine und die vielen ehrenamtlich Aktiven spielen im gesellschaftlichen Leben im Münsterland eine wichtige Rolle. Viele Bürger sind in Vereinsstrukturen organisiert und aktiv tätig. Der SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer ist daran gelegen, mit möglichst vielen Menschen persönlich in Kontakt zu kommen. Sie ist der Überzeugung, dass Vereine eine sehr gute Basis für einen umfassenden Bürger-Dialog bieten. Allen Vereinen und Verbänden in ihrem Wahlkreis machte die Abgeordnete daher das Angebot, zu Vereinsversammlungen, Vorstandssitzungen oder anderen Vereinsaktivitäten zu kommen, um ihnen Gelegenheit zu geben, sie persönlich kennenzulernen und in einen direkten politischen Meinungsaustausch zu treten. 

Günther Probst (3.v.re.) von der Kolping-Familie Rheine, nahm dieses Angebot gerne an und lud Arndt-Brauer in das Kolpinghaus an die Neuenkirchener Straße ein. Bei einem Handwerkerfrühstück, zu dem sich nicht nur ehemalige Handwerker und Heimwerker, sondern auch interessierte Gäste einmal monatlich treffen, gab es dann Gelegenheit, mit der Abgeordneten verschiedene Themen zu diskutieren. Von Fragen über den Zusammenschluss von Kaiser's Tengelmann und Edeka, über den Internethandel, Öffnungszeiten im Einzelhandel und wie Verbraucherverhalten dazu beiträgt, hatte die Männerrunde noch zahlreiche andere Fragen. Auch Fragen zu der von Finanzminister Schäuble hochgehaltenen `schwarzen Null´ und Steuergerechtigkeit beantwortete die Finanzausschussvorsitzende ausführlich.

Abschließend bedauerte Arndt-Brauer, dass es in den Landtagsparlamenten und im Bundestag nicht mehr Handwerker gibt. Ein Großteil des Bundestages setzt sich aus Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes sowie Anwälten zusammen. `Handwerker, Arbeiter, Landwirte und Unternehmer kleiner und mittelständischer Betriebe findet man so gut wie gar nicht in den Parlamenten, da sie eine Beurlaubung für die Dauer einer Legislaturperiode nicht organisieren können´, so die Abgeordnete. Sie findet es schade, dass das Parlament nicht mehr ein Spiegelbild der Gesellschaft ist.