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08.06.2017

Gronauer Unternehmer beim SPD-Wirtschaftsempfang in Berlin

SPD-Wirtschaftsempfang1
Gronau/Kreis Borken/Berlin. Auf den ersten Blick sieht alles rosig aus. Die deutsche Wirtschaft läuft wie seit Jahrzehnten nicht mehr, die Arbeitslosenquote ist auf einem Rekordtief. Doch wer will, dass unser Land auch in Zukunft erfolgreich ist, muss sich dem technologischen Wandel mutig stellen. Wie das funktionieren kann, erörterten hochrangige  Wirtschaftsvertreter zusammen mit Parteichef Martin Schulz und Fraktionschef Thomas Oppermann jetzt im Berliner Reichstagsgebäude. Mit dabei waren auch Rainer Reimer (i. Bild links, Geschäftsführer `Alfred Reimer GmbH - CNC-Metallzerspanung´) und Andreas Jürgens (Versicherungsmakler, Deutsches Maklerforum) aus Gronau. Die beiden Grenzstädter wurden von der heimischen Abgeordneten Ingrid Arndt-Brauer (SPD) zum Wirtschaftsempfang der SPD-Bundestagsfraktion eingeladen.

Dort gaben Fachleute einen Überblick über die, vor allem digitalen, Zukunftstrends. Künftig müssten Produkte `schlau´ gebaut werden - eventuell mit einem eigenen Betriebssystem. Als Beispiel wurde ein Produkt genannt, das den Betrieb eines LKW optimieren kann. Wichtig sei die Kombination von Produkt und Service. In den Gesprächen und Diskussionen wurde deutlich, dass es Veränderungen bei Arbeitsplätzen geben werde, die Zukunft aber auch ungeahnte Möglichkeiten biete, vor allem im Energiebereich. So könnten künftig zum Beispiel auch Autos als Stromspeicher und Puffer agieren.

`Wer sich jetzt nicht den Themen Ausbildung, Automatisierung und Digitalisierung stellt, der wird den Anschluss sehr schnell verpassen,´ so Rainer Reimer nach den Diskussionsrunden. Arndt-Brauer stellte klar: `Für die gute Wirtschaftslage in Deutschland sind auch sozialdemokratische Maßnahmen, wie die Einführung des Mindestlohns, entscheidend gewesen.´ Sie warb dafür, Haushaltsüberschüsse in Investitionen zu stecken, etwa in die Infrastruktur und die Digitalisierung.