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08.02.2016

Gegenbesuch in der Euregio-Gesamtschule Rheine

EuregioschuleRh3
Rheine. Im Oktober vergangenen Jahres war die Klasse 10 c der Euregio-Gesamtschule Rheine in Berlin. Mit Unterstützung des Abgeordnetenbüros von Ingrid Arndt-Brauer (SPD) besuchten die Jugendlichen auch den Bundestag und erhielten eigens eine Führung mit Plenarbesuch.

Jetzt stattete Arndt-Brauer den Schülern einen Gegenbesuch ab und diskutierte mit diesen aktuelle Themen.

Wie viele andere Menschen auch , bewegte das Thema Flüchtlinge die Zehntklässler sehr und wurde auch schnell zum Hauptthema. Der Zuzug von Flüchtlingen müsse dringend besser gesteuert werden, stellte Arndt-Brauer klar. Das könne man in Kooperation mit den Nachbarländern erreichen. Das sei aber derzeit noch sehr schwierig. Ebenso schwierig sei es, die Grenzen zu schließen, wie von einigen Seiten gefordert würde. Aufgrund der langen Grenzen, wären Polizei und Bundeswehr überfordert. Zudem müssten alle, die die Grenze überschreiten, überprüft werden, was den Aufwand zusätzlich erhöhen würde. `Da Deutschland ein Exportland ist, hätten wir große Probleme´, erläuterte Arndt-Brauer.

Eine weitere Welle des Flüchtlingszustroms erwartet die Abgeordnete aufgrund klimatischer Veränderungen. Die in manchen Regionen der Welt entstehende Dürre wird zu einem Anstieg von Klimaflüchtlingen führen. Ohne eine Verhaltensänderung jedes Einzelnen könne man die Klimaerwärmung nicht aufhalten. Dringend erforderlich seien dazu weltweit einheitliche Standards, um den Kohlendioxid-Ausstoß zu verringern. Elektrofahrzeuge könnten zu einer Verringerung beitragen, aber nur mit einer Stromerzeugung durch erneuerbare Energien. Diese müssten auch weiterhin intensiv ausgebaut werden, stellte Arndt-Brauer abschließend klar.