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05.10.2016

Förderung für Schulen im Münsterland

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. Viele unserer Schulen sind in einem schlechten Zustand. Jede zweite ist sanierungsbedürftig und die digitale Ausstattung ist selten auf der Höhe der Zeit. Die Lernumgebung entscheidet aber mit, ob man gerne in die Schule geht, sich dort wohlfühlt, eine moderne Ausstattung und Lehrangebote vorfindet, die Lernen fördert und alle voranbringt.

Gemeinsam mit der NRW-Bank hat die Landesregierung daher das Förderprogramm `Gute Schule 2020´ mit einem Gesamtvolumen von zwei Mrd. Euro aufgelegt. Für die Verteilung der Mittel auf die Kommunen hat das Land Kreditkontingente gebildet, die sich nach den Schlüsselzuweisungen der Gemeindefinanzierungsgesetze 2011 bis 2015 und der Schulpauschale des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2016 bestimmen. Der besondere Bedarf finanzschwacher Kommunen wird damit berücksichtigt und gleichzeitig sichergestellt, dass alle Kommunen profitieren können. Die Gesamtlaufzeit der Kredite beträgt 20 Jahre, wobei das erste Jahr tilgungsfrei bleibt und das Land in der folgenden Zeit für die Kommunen die Tilgungsleistungen übernimmt.

`Aufgrund dieses Förderprogrammes profitieren auch die Kreise Steinfurt und Borken´, freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer. `Wenn Inklusion und Integration gelingen sollen, benötigen wir gute Schulen und eine moderne Schulinfrastruktur´, macht Arndt-Brauer deutlich. Das Programm `Gute Schule 2020´ sei daher gut investiertes Geld in die Zukunft des Lernens.

Die Kreditkontingente verteilen sich wie folgt: Ahaus 2.247.179 Euro, Kreis Borken 12.277.433 Euro, Gronau 2.407.608 Euro, Heek 495.680 Euro, Horstmar 482.397 Euro, Legden 417.035 Euro, Metelen 519.448 Euro, Neuenkirchen 721.982 Euro, Ochtrup 1.588.365 Euro, Rheine 7.025.762 Euro, Schöppingen 414.337 Euro, Kreis Steinfurt 13.413.053 Euro, Stadt Steinfurt 3.701.255 Euro, Wettringen 462.880 Euro.