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26.01.2016

Finanzen und Flüchtlinge im Fokus

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Ibbenbüren. In bewegten Zeiten brennen viele politische Themen auf den Nägeln. Und so war es eine ganze Phalanx von Aspekten, die jetzt bei einem Informationsbesuch von Ingrid Arndt-Brauer (MdB, SPD) im Ibbenbürener Rathaus zur Sprache kamen.

Den Schwerpunkt des Gespräches zwischen der Vorsitzenden des Bundestags-Finanzausschusses und Ibbenbürens Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer bildeten die kommunalen Finanzen sowie die Flüchtlingsunterbringung und -betreuung.

Dr. Schrameyer wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Ibbenbüren aktuell 50 Flüchtlinge pro Woche zugewiesen bekommt. Das enge und engagierte Zusammenwirken aller Beteiligten vor Ort helfe, vieles erfolgreich zu bewerkstelligen. `Wir haben es in Sachen Flüchtlingsunterbringung ohne die Akquirierung von Turnhallen geschafft´, hob der Ibbenbürener Bürgermeister hervor. `Wir haben das Potenzial, es zu schaffen.´ Arndt-Brauer hob ihrerseits darauf ab, dass der Bund 670 Euro pro Monat und Flüchtling an die Kommunen gibt. `Wenn diese Summe nicht reichen sollte, benötige ich dringend eine realistische Rückmeldung aus den Kommunen´, so die Bundespolitikerin.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation des Krankenhauses in Steinfurt-Borghorst war ein weiteres Thema die medizinische Betreuung in ländlichen Regionen. Auch der 2018 anstehende Ausstieg aus der Steinkohleförderung bildete einen Aspekt des Informations- und Gedankenaustausches.