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21.08.2017

Fahrrad ist Fortbewegungsmittel Nummer 1

Baeumker1
Rheine. `Das Fahrrad entwickelt sich bei uns immer mehr zum wichtigsten Fortbewegungsmittel.´ Mit diesen Worten begrüßte Birgit Greif (2. v. re.), Geschäftsführerin der Firma Batavus-Bäumker, die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion Rheine und die Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer in ihren Firmenräumen.

Gemeinsam mit ihrer Tochter Katharina Greif (i. Bild re.) und Betriebsleiter Rolf Wagner (2. v. li.) gab sie den SPD-Politikern einen hoch interessanten Überblick über das Betätigungsfeld ihres Unternehmens.

Gleich zu Beginn hob Birgit Greif heraus, dass das mittelständische Familienunternehmen seit über 80 Jahren besteht und fast in dieser gesamten Zeit seinen Sitz in Rheine hat. Seit dem Jahr 2010 gehört der Grossist für Fahrräder und Fahrradbedarf zum niederländischen Accell Konzern. `Trotzdem sind wir in unserer Unternehmensplanung und Gestaltung weiterhin völlig eigenständig und die über 40 Mitarbeiter können sich auf flache Strukturen verlassen´, so Birgit Greif. Auf Nachfrage von Ingrid Arndt-Brauer teilte Brigit Greif mit, dass Batavus-Bäumker auch ein Ausbildungsbetrieb ist.

Wichtigstes Standbein des Unternehmens ist der Vertrieb von Fahrrädern an den Fachhandel im nordwestdeutschen Raum und den Inseln an Nord- und Ostsee. So stehen im hauseigenen Logistikzentrum mehr als 8.000 Fahrräder zur Verfügung, die innerhalb kürzester Zeit an den Fachhandel ausgeliefert werden können. Hinzu kommt der Bereich für Fahrradteile und -zubehör mit einem ständigen Lagerbestand von über 13.000 Artikeln.

Der Vertrieb erfolgt nicht nur über die bekannten Printmedien, sondern vor allem über den Telefonverkauf, den Webshop oder über diverse Social Media Kanäle. `Es ist noch nicht allzu lange her, da galt das Fahrrad als das Fortbewegungsmittel der ärmeren Leute. Diese Auffassung hat sich jedoch in den letzten Jahren vollkommen verändert. Inzwischen ist es chic und cool mit dem Fahrrad zu fahren´, erklärte Birgit Greif und verwies auf die große Angebotspalette.

So habe in den Städten der Autoverkehr immer mehr zugenommen. Vermeintlich kurze Wege nehmen mit dem Auto immer längere Fahrtzeiten in Anspruch. Hinzu kommen volle Parkplätze und Parkhäuser, die die Nerven der Autofahrer zusätzlich beanspruchen. `Viele Städte setzen daher verstärkt auf gut durchdachte Konzepte beim Radverkehr, was dazu führt, dass immer mehr Verkehrsteilnehmer auf das Fahrrad umsteigen. Jedoch möchte man inzwischen auch mit dem Fahrrad so komfortabel wie möglich vorankommen´, führte Birgit Greif weiter aus. Dies habe dazu geführt, dass sich vor allem immer mehr E-Bikes auf den Radwegen befinden. Die Nachfrage sei ungebremst und vor allem auch junge Leute finden immer mehr Gefallen an diesen modernen Fahrrädern. In diesem Zusammenhang stellte Birgit Greif ganz besonders heraus, dass gerade die Anschaffung eines E-Bikes gut durchdacht sein sollte und dass hierfür eine fachkundige Beratung unabdingbar ist.

`Wenn es um Mobilität geht, dann muss das Fahrrad dabei ganz oben stehen. Auch in Rheine hat sich da in den letzten Jahren eine ganze Menge entwickelt´, stellte Ingrid Arndt-Brauer heraus. Unterstützung fand Ingrid Arndt-Brauer hier bei den anwesenden SPD-Kommunalpolitikern, die sich jedoch noch weitere Verbesserungen für Radfahrer wünschen. Denn wenn künftig eventuell immer mehr E-Autos auf Deutschland Straßen fahren sollten, ändere dies nichts an vollen Straßen und vollen Parkplätzen. Darüber freute sich Birgit Greif, denn das Fahrrad ist schließlich ein wichtiger Zukunftsfaktor für eine nachhaltige Gesellschaft.