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18.05.2017

Europa - Erfolgsgeschichte oder Auslaufmodell?

Europa1
Rheine. Anlässlich der Europa-Woche und dem 138. Europatag für junge Leute zu 60 Jahren Römische Verträge folgte die SPD-Bundestagsabgeordnete und Finanzausschussvorsitzende Ingrid Arndt-Brauer einer Einladung der Kaufmännischen Schulen Rheine zu einer Podiumsdiskussion. Gemeinsam mit Vertretern von CDU, Die Linke, Piraten und Grünen wurde hier unter dem Thema `Erfolgsgeschichte oder Auslaufmodell?´ über Vor- und Nachteile Europas diskutiert.

In der Diskussion wurden den Wirtschaftsgymnasiasten des 12. Jahrgangs Grundinformationen zu der EU vermittelt. Grundsätzliche Fragen zur EU und welche Möglichkeiten junge Leute an Mitwirkung in Politik und Gesellschaft haben, wurde mit den Politikern ausführlich diskutiert. `Europa muss für die Menschen spürbarer werden´, erläuterte Arndt-Brauer auf Nachfrage, wie es mit der EU in zehn Jahren aussehen könnte. Die Finanzexpertin der SPD-Bundestagsfraktion wünscht sich weniger Regulierung und weniger Europa im Kleinen. Ein effizienteres Zusammenwirken aller zugehörigen Staaten würde das Überleben der EU sichern, machte Arndt-Brauer deutlich. Mit dem BREXIT und der Wahl des amerikanischen Präsidenten Trump sieht die Diskussionsrunde zwar Probleme auf die EU zukommen, war sich aber sicher, dass diese Bewährungskrise bewältigt werden könne.

In anschließenden Gesprächskreisen gab es für die Schüler die Möglichkeit, unterschiedliche Europa-Themen in kleiner Runde mit den Parteienvertreter zu diskutieren. Weiterhin wurden Workshops angeboten, in denen vor allem Fakten, die Geschichte und die Zukunft der EU thematisiert wurden.

`Offene Grenzen, unbeschränkt reisen und keine Zölle sind nur einige Vorteile, die die EU gerade auch jungen Menschen bietet´, so Arndt-Brauer abschließend. Man müsse sich in der EU nur Gedanken machen, wie man gut zusammenarbeitet, damit es allen gut gehe.