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10.11.2016

Bund beteiligt sich an Sanierung der Villa Jordaan

Wettringen/Kreis Steinfurt. Nach einem intensiven Auswahlverfahren hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags heute Nachmittag Gelder für eine Liste von Projekten freigegeben, die im Rahmen des Sonderprogramms VI (Teil 2) vom Bund gefördert werden. Wegen der Vielzahl von Bewerbungen bundesweit konnte nur ein Teil der Anträge positiv beschieden werden. `Umso mehr freue ich mich, dass die `Villa Jordaan´ mit insgesamt 205.669 Euro von Mitteln des Denkmalschutz-Sonderprogramm VI (Teil 2) profitiert´, teilt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer mit.

Die `Villa Jordaan´ - auch unter dem Namen `Landhaus Rothenberge´ bekannt - entstand 1921 in Wettringen. Die Lage des Landhauses auf einer Erhebung, dem `Roten Berge´, erlaubt einen weiten Blick in die Münsterländische Bucht. Das Landhaus war Familienbesitz der niederländischen Familie Jordaan van Heek und ist seit 1960 Eigentum der Bertha-Jordaan-van Heek-Stiftung. Die Stiftung vermietete 1962 das `Landhaus Rothenberge´ der Universitätsgesellschaft der Westfälischen Wilhelms Universität, die das Haus für Tagungen und Seminarveranstaltungen nutzt.

Mit dem Denkmalschutz-Programm beteiligt sich der Bund seit Jahren an der Sanierung von national bedeutsamen Denkmälern in ganz Deutschland. Insgesamt stellt der Haushaltsausschuss im kommenden Jahr 70,5 Millionen Euro Bundesmittel für den Denkmalschutz bereit, mit dem bundesweit 204 Denkmalschutzprojekte gefördert werden.