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05.10.2018

Arndt-Brauer lädt ein

WaBa-Borgh1Borghorst. Seit vielen Jahren führt der SV Olympia Borghorst ein internationales Wasserballturnier durch. Die Vorbereitung für diese große Veranstaltung braucht viel Zeit und Aufwand für die ehrenamtlichen Helfer. Anlässlich dieser Turniere lädt die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer einmal mehr zwei Ehrenamtliche nach Berlin ein. In diesem Jahr hatten Paul und Günter Schouwink die Möglichkeit, der Einladung zu folgen.

Jetzt ging es für die beiden Borghorster in die Bundeshauptstadt. Bei freier Fahrt, Unterkunft und Verpflegung erwartete die beiden hier ein spannendes Programm. Neben einer Stadtrundfahrt, freuten sich die Gäste auch über eine Schifffahrt auf der Spree durchs abendliche Berlin. Aber auch Kultur und Politik kamen nicht zu kurz. So gab es ein Besuchsprogramm im SPD geführten Finanzministerium. Ein Vortrag über die Geschichte des Gebäudes sowie die Aufgaben des Ministeriums gehörte dazu. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste vom Anne Frank Zentrum und dem Museum `Otto Weidt Blindenwerkstatt´ am Hackeschen Markt. Das Museum erzählt die Geschichte des Kleinfabrikanten Otto Weidt, der während des zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden mit der Herstellung von Besen und Bürsten beschäftigte. Verschiedene Lebensgeschichten berichten von Otto Weidts Bemühungen, seine jüdischen Arbeiter vor Verfolgung und Deportation zu schützen.

Über einen Halt im Willy-Brandt-Haus, der SPD-Parteizentrale, wo Günter und Paul Schouwink nicht nur einiges über die Geschichte der SPD hörten, sondern auch die Möglichkeit zur Diskussion bekamen, ging es für sie zum Reichstagsgebäude, das den Deutschen Beundestag geherbergt. Besonders spannend für die beiden Borghorster, konnten sie doch an einer Plenarsitzung teilnehmen. Aber auch Gastgeberin Arndt-Brauer ließ es sich nicht nehmen, die beiden Gäste persönlich zu begrüßen. Nach einem Gespräch war auch noch Zeit für ein gemeinsames Foto, bevor es zum nächsten Programmpunkt ging.

Nach vier spannenden Tagen machten sich die beiden Schouwinks mit vielen Eindrücken wieder auf den Weg ins Münsterland.