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10.02.2016

100 Tage Amtszeit für Ostholthoff

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Hörstel. Seine ersten 100 Tage im Amt hat der neue Hörsteler Bürgermeister David Ostholthoff gerade absolviert. Der 38-jährige Riesenbecker hatte im Herbst 2015 in der Stichwahl die absolute Mehrheit gewonnen. Einmalig für Hörstel, leitet doch erstmals ein Sozialdemokrat die Geschicke Hörstels und seiner Stadtteile Bevergern, Dreierwalde und RIesenbeck.

Die SPD-Bundestagsageordnete Ingrid Arndt-Brauer stattete dem neuen ersten Bürger jetzt einen Antrittsbesuch ab.

Wie auch in den anderen Kommunen des Kreises Steinfurt, befasst sich Hörstel intensiv mit der Unterbringung von Flüchtlingen. Die Wohnraumnot erschwere die Unterbringung sehr, so Ostholthoff. Der Bürgermeister sieht darin aber auch positive Effekte für die Kommune. Bestandsimmobilien würden aufgrund des dringenden Bedarfs einer Prüfung unterzogen. `Die Stadtentwicklung könnte so nach vorne getragen werden´, ist sich Ostholthoff sicher.

Arndt-Brauer, Vorsitzende des Finanzausschusses im Bundestag, machte darauf aufmerksam, dass der Bund für die Unterbringung und Versorgung pro Flüchtling und Monat 670 Euro zur Verfügung stellt. Dies gelte vom Tag der Registrierung bis zum Ende des Asylverfahrens. `Wenn das Geld nicht reicht, benötige ich dringend eine realistische Rückmeldung´, machte Arndt-Brauer deutlich. Erforderlichenfalls würde sie sich für eine Erhöhung der Pauschale einsetzten, denn das Geld dafür sei vorhanden.

Abschließend lud Ostholthoff die Finanzpolitikerin zum großen Jubiläum `650 Jahre Stadtrechte für Bevergern´ im Sommer dieses Jahres ein. `Das Jubiläum wird mit vielen tollen Feierlichkeiten begangen´, freute sich der Bürgermeister.